Dieses Jahr ging es mit insgesamt 9 Männern auf Tour. Das machen wir seit vielen Jahren und haben dieses Jahr sogar einen Tag dran gehängt. Am Donnerstag fuhr der Zug morgens pünktlich um kurz nach acht Richtung Münster. Von dort fuhr der IC ohne Zwischenstopp nach Norddeich Mole. Nachdem wir mit der Fähre übergesetzt hatten, sind wir zu Fuß bis zum Hotel gelaufen. Am Nachmittag haben wir dann ein wenig die Stadt erkundet, ich habe eine Waffel gegessen und abends ging es dann ins Surfcafe zum Essen. Eine gelungene Anreise. Fotografisch hatte ich den Entschluss gefasst, im Mai gibt es nur Wochenbilder mit dem Lensbaby. Dadurch gibt es auch die Bilder von diesem Wochenende nur mit Lensbaby von mir.
Abendstimmung am Strand
01. Mai zum Wrack
Ich wollte schon letztes Mal als ich auf Norderney war zum Wrack. Ganz am östlichen Ende liegt ein altes Schiffswrack im Sand. Nichts Besonderes, aber ein schönes Ziel für eine Maiwanderung. Ich habe das am Abend vorher vorgeschlagen. Zu meinem Erstaunen haben alle ja gesagt. Man muss dazu sagen, dass man nur zu Fuß an das Ostende der Insel kommt. Ungefähr auf halbem Weg ist der letzte Punkt für Fahrrad, Auto oder Bus. Nachdem wir uns also im Combi mit Wasser und Proviant ausgestattet hatten, sind wir in den Bus eingestiegen und bis zur Weissen Düne gefahren. Von dort ging es dann den Strand entlang. Nach knapp 10km Fußmarsch erreichten wir dann das Wrack. Es gab Picknick, Pause und Gruppenfotos. Den Rückweg haben wir durch die Dünenlandschaft gewählt. Wunderschön. Gelaufen sind wir bis zum Leuchtturm. Von da ging es dann mit dem Bus wieder in die Stadt.
Es tat im ersten Moment richtig weh, die Füße in das 8 Grad kalte Meerwasser zu halten. Das war trotzdem die beste Idee für die Füße. Nach einem entspannten Spritz-Getränk ging es dann abends zum Champa Ney essen.
Wrack am Ostende Norderneys
Dünen und Salzwiesen
Samstag – Shoppen und Entspannen
Am Samstag ging es vormittags zum Shoppen in die Stadt. Mittags zum Waffelessen und Wochenbild fotografieren. Nachmittags gab es Entspannung in der Panorama-Sauna mit Meerblick und Abends ein abschließendes Essen im Bootshaus. Natürlich sind wir dahin gelaufen. Der Besuch in der Milchbar durfte auch an diesem Abend nicht fehlen. Schließlich war das Hotel direkt dahinter.














































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Mark (Sonntag, 17 Mai 2026 09:50)
Ein. Schöner Beittrag, werden Kindheitserinnerungen wach. Ich kenne das Wrack noch ohne Graffiti und noch etwas mehr „Material“. Der Zahn der Zeit nagt überall.
Auch kenne ich die Milchbar noch als Milchbar, wo wir lecker Sanddornquark, Milchreis usw. gegessen haben.
Und die Möwen haben damals auch schon die Brötchen aus der Hand geklaut.
Liebe Grüße Mark